Ein
Kater sitzt vor der
Tür, im
Treppenhaus steht ein
Rad.
Irgendwer übt grad
Klavier, irgendwo rauscht ein
Bad.
Es bellt ein
Hund und ein
Radio klingt.
Während dazu jemand singt,
noch bist du fremd und doch aus jedem
Schlüsselloch riecht es nach
Heimat.
Unser altes
Haus sieht noch wie früher aus,
hat es auch in den
Jahren viel
Glück und
Leid erfahren.
Wer hier wohnt, zieht nicht gern aus,
unser altes
Haus mit seinen hohen
Räumen
ist voll von alten
Träumen, voll von
Hoffnungen der
Jungen und voll
Erinnerungen.
Jeder lädt dich ein,
komm fühl dich hier daheim.
Liebt, was wir lieben, findet was
Frieden in unserem al ten
Haus.
Geranien auf jedem
Balkon,
Gardinen flattern im
Wind,
Kreideschrift auf einer
Wand, schief wie von einem
Kind.
Tauben spazieren auf den
Simsen herum, die
Fernsehantennen sind grün.
Nichts ist hier grell und laut,
alles ist hier vertraut, wie ein
Stück
Heimat.
Unser altes
Haus sieht noch wie früher aus,
hat es auch in den
Jahren viel
Glück und
Leid erfahren.
Wer hier wohnt, zieht nicht gern aus.
Unser altes
Haus mit seinen hohen
Räumen ist voll von alten
Träumen,
voll von
Hoffnungen der
Jungen und voll
Erinnerungen.
Jeder lädt dich ein, komm,
fühl dich hier daheim.
Lieb uns für
Leben, findet uns
Frieden in unserem al ten
Haus.
Voll von
Hoffnungen der
Jungen und voll
Erinnerungen,
jeder lädt dich ein,
komm fühl dich hier daheim.
Lieb was wir lieben, fehlt etwas
Frieden in unserem alten
Hals.