Und ein Freund sagt zum Freund,
Ich will hinaus in die Welt,
Und mancher Schnee fiel im Tal,
und mancher Sommer war nicht mehr,
da kam ein Brief von weit, weit her.
Schick mir den Himmel von Belschino,
schick mir die klare Sternenart,
schick mir die Gipfel unserer Berge,
schick mir ein Lied, das fröhlich macht,
schick mir die Heimat, mein Belschino,
denn ich vergesse sie nicht.
Was nützt mir Reichtum und Geld,
wenn das Herz mir zerbricht?
Die Antwort war schweigend,
er hat nichts mehr gehört.
Wo einst Menschen gewohnt,
So wie es früher mal war,
Doch seine Sehnsucht, sie blieb.
Und wenn der Tag zu Ende geht,
dann spricht er leis, ganz leis,
Schick mir den Himmel von Belgien
und schick mir die klare Sternennacht.
Schick mir die Gipfel unserer Berge,
schick mir ein Lied, das fröhlich macht.
Schick mir die Heimat, mein Belgien,
oh, denn ich vergesse sie nicht. Was
nützt mir Reichtum und Geld,
wenn das Herz mir zerbricht?
Schick mir den Himmel von Vecchina.
Schick mir die klare Sternennacht.
Schick mir die Gipfel unserer Berge.
Schickt mir die Heimat, mein Bellgino,
denn ich vergesse sie nicht. Was
nützt mir Reichtum und Geld,
wenn das Herz mir zerbricht?