Wenn der Win d
in die Segel der Ahr ist
Er schließt dann die Au gen und
hört alsbald Gesandte,
Von fern übers Wasser hall
Reise, reise, reise, reise
Die Leinen los
Reise, reise, reise, reise
Reise, die Leinen los
Reise, Reise
Wenn der Win d in die Segel
der Einhau weht
Und er bei steifer Brise wieder
an der Reling steht
Da wird sie in den Knien vom
Seegang federleicht.
Nur Wel len, Wind und Wolken,
so weit das Auge reicht.
Reise, reise, reise, reise, ihr
leinenlos
Reise, Reise
Reise, Reise
Reise, Reise
Leinenlos
Reise, Reise
Und wie der Wind in die Segel
der Erinnerung weht,
wie mein Geschmack von
Salz über die Lippen geht.
Da öffnet er die Augen ganz ungewollt,
es war das Salz von Tränen,
Die ihm über die Wangen gerollt
Reise, Reise, Reise, Reise
Leinenlos
Reise, Reise, Reise, Reise
Reise, Reise wün
schen.
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