Ein paar Häuser, ein paar
Ein verträumtes Fischernest.
Wo sich Wind und Möwen lieben,
Wo man lebt und leben läss t.
Ich war lang nicht mehr in Ne wport,
Hatte Sehnsucht nach der See.
Heut sah ich es endlich wieder.
Doch das Wiederseh'n tat weh,
All die Häuser ohne Gärten,
Denn der Highway fraß sie auf.
Fernverkehr war andern wichtig,
Newport nahm ihn stumm in kauf.
Und der Lärm vertrieb die Mö wen.
Und der wind riecht nach Benzin.
Wo am Fenster Rosen blühn.
Die Welt ist Newport, sie zeerbricht,
Verliert Ihr Herz und ihr Gesicht
Die Welt ist Newport, sie wird arm,
Verliert ihr Flair und ihren
Aber keiner schlägt Alarm.
All die Menschen die hier
Fühlen sie sich noch zu Haus?
Wie sieht's wohl in ihren Zimmern
Ein paar Häuser, ein paar Boote,
Wind und Möwen und die See.
Ich begrab die alten Träume,
Schlag den Kragen hoch und geh
Und der Abschied tut sehr weh.
Die Welt ist Newport, sie zeerbricht,
Verliert Ihr Herz und ihr Gesicht
Die Welt ist Newport, sie wird arm,
Verliert ihr Flair und ihren
Aber keiner schlägt Alarm.