Sei, der lebt und denken kann,
wohnte hier der alte Mann,
von der Rauheit der Berge gezeichnet
Doch denkt er an die Zeit zurück,
mit viel Arbeit und etwas Glück konnte leben in diesem Tag,
Wo die Berge den Himmel berühren,
wo der Glaube den Menschen durchlebt,
dass nicht Reichtum und Geld,
nein, auf der Hand schlagen nur zehn.
Wo die Berge den Himmel berühren,
da muss auch der Mensch sich gestehen,
dass er niemals vergisst,
Wo der Adler noch Kreise zieht
und der Wilfach zu Talen fließt,
herrscht noch Stille und Friede
Doch sieh dir jetzt ins Tal hinaus,
dort sieht alles ganz anders aus.
Dort, früher noch Blumen war,
Wo die Berge den Himmel berührt,
wo der Glaube den Menschen noch lehrt,
Dass nicht Reichtum und Geld,
Dein auf der Hand schlag noch zählt.
Wo die Berge den Himmel berühren,
Da muss auch der Mensch sich gestehn,
Dass er niemals vergisst,
Wo die Berge den Himmel berühren
dass er niemals vergeh 'n.