Die
Haare wehnen im
Wind, die
Augen tränen blind
Ich halte am
Straßenrand in der
Finsternis
Die
Wege enden hier, die in die
Freiheit führ 'n
Allein der
Himmel weiß, wie ich dich vermiss'
Und leise flüstere ich deinen
Namen und sag, bitte verzeih mir,
hab nicht gewusst,
was ich tat und habe dir so wehgetan.
Ich will nach
Hause zu dir, ich sehne mich nach deiner
Nähe.
Nach deinen
Händen,
wärmen und streicheln und zärtlich sind
Ich will nach
Hause zu dir und schwör,
dass ich nie wieder ge he
Weil ich verloren bin, allein ohne dich
Der
Morgen singt sein
Lied und sehnt und glänzt den
Schritt,
denn seh ich dein
Gesicht, du lächelst leis.
Und die
Erde beginnt zu beben unter meinen
Füßen.
Ich sage, halt mich ganz fest und lass
mich niemals wieder los
Ich will nach
Hause zu dir, ich sehne mich nach deiner
Nähe
Nach deinen
Händen, die wärmen und
streicheln und zärtlich sind
Ich will nach
Hause zu dir und schwöre,
dass ich nie wieder gehe,
weil ich verloren bin, allein ohne dich.
Ich will nach
Hause zu dir, ich sehne mich nach deiner
Nähe,
Nach deinen
Händen,
wärmend und streichelnd und zärtlich sind
Ich will nach
Hause zu dir und schwör,
dass ich nie wieder ge he
Weil ich verloren bin, allein ohne dich
Ich will nach
Hause zu dir, ich sehne mich nach deiner
Nähe.