Ganz langsam werden die Fenster hell,
die Stadt wird still und leer.
Wie tausend Sterne funkelt es,
Ein Mann geht durch die Straßen,
er kommt aus einem fremden Land
Und je der geht an ihm vorbei,
keiner reicht ihm die Hand
es sind Menschen wie ich und du
Leben gemeinsam, doch sie sind einsam,
es sind Menschen wie ich und du
und je der braucht Freunde,
vielleicht schon morgen auch du.
Und so geht er durch die dunkle Nacht,
Ein Klang, für ihn Heimat ist,
doch für ihn gibt's kein Zurück.
Und er weint um seine Freunde,
jetzt ist er einsam und allein.
Ach, schenk ihm doch nur ein Lächeln,
es sind Menschen wie ich und du.
Leben gemeinsam, doch sie sind einsam,
es sind Menschen wie ich und du
Und je der braucht Freunde,
vielleicht schon morgen auch du
es sind Menschen wie ich und du
Leben gemeinsam, doch sie sind einsam,
es sind Menschen wie ich und du
Und jeder braucht Freunde,
vielleicht schon morgen auch du
Und je der braucht Freunde,
vielleicht schon morgen auch du.