Du
da draußen in dem Land,
von dem es heißt,
dass es das Unsere ist,
Du im Dorf und in der Stadt,
wo du mit Rech ten und
mit Pflichten
Bürger bist, siehst du nicht die
Zeichen an den Wänden,
riechst du nicht das Blut
an manchen Händen,
Hörst du nicht die
Phrasen der Betrüger,
Wirst du denn durch Schaden
niemals klüger?
Dieser Stern ist uns doch nur geliehen
Von künftigen, die nach uns singt.
Wer will deinst als schuldig gelten,
Als Zerstörer kluger Welten,
Bei dem Kind des Kindes von
seinem eigenen Kind?
Erhebet euch, Geliebte,
wir brauchen eine Tat
und eure tiefste Sehnsucht
sei euer bester Rat.
Erhe bet euch, Geliebte,
noch ist es nicht zu spät.
Erhebet euch, erhebet euch,
ehe dieser Tag zu Ende geht.
Erhebet euch, Geliebte,
wir brauchen eine Tat
Und eure tiefste Sehnsucht
sei euer bester Rat
Erhebet euch, Geliebte,
noch ist es nicht zu spät.
Erhebet euch, erhebet euch,
ehe dieser Tag zu Ende geht.
Erhebet euch, erhebet euch,
Geliebte,
wir brauchen eine Tasche.
Und eure tiefste,
eure tiefste Sehnsucht,
sei euer bes ter Arzt.
Erhebet euch, Geliebte,
noch ist es nicht zu spät.
Erhebet euch, erhebet euch,
seht dieser Tag zu Ende.
Untertitel von Stephanie Geiges