ლაღევეი ვივანი ხები შეიოიბი
შეიო
ხანი რიოიოირი
ვარევის ვიდიესი ნადიოი
რიოიოი
რიო
Der Vogelfänger bin ich ja,
stets lustig, heil, so hopp, sassa!
Ich, Vogelfänger, bin bekannt,
bei alt und jung im ganzen Land.
Weiß mit dem Locken umzugehn,
Un d mich aufs Pfeife zu verstehn.
Drum kann ich froh und lustig sein,
Denn alle Vögel sind dabei.
Der Vogelfänger bin ich ja,
stets lustig als Hopsassa.
Ich, Vogelfänger, bin bekannt,
bei alt und jung im ganzen Land.
Ein Netz für Mädchen möchte ich,
Ich will sie dutzendmals für mich.
Dann sperrte ich sie bei mir ein,
Und alle Mädchen wären mein.
Wenn alle Mädchen wären mein,
so tausche ich brav Zucker ein.
Die, welche mir am liebsten wär,
der gäb mich gleich den Zucker her.
Und küsste sie mich zärtlich,
dann wär sie mein Weib und ich ihr Mann.
Sie schlief an meiner Seite ein,
ich wübte wie ein Kind sie ein.
Hey da! Was da?
Sag mir, du lustiger Freund, wer bist du?
Wer ich bin?
Dumme Frage.
Ein Mensch, wie du.
Und wer bist du?
Ich bin ein Prinz.
Das ist mir zu hoch.
Musst dich schon deutlicher erklären,
wenn ich dich verstehen soll. Mein Vater ist ein Fürst,
der über viele Länder und
Menschen herrscht.
Und darum nennt man mich Prinz.
Länder? Menschen?
Da ließ sich eine Spekulation
mit meinen Vögeln machen.
Wie nennt man eigentlich diese Gegend?
Wer beherrscht sie?
Das kann ich dir ebenso wenig sagen,
als ich weiß,
wie ich auf die Welt gekommen bin.
Ich weiß nur so viel,
dass nicht weit von hier
meine Strohhütte steht,
die mich vor Regen und Kälte schützt. Aber
wie lebst du?
Von Essen und Trinken,
wie alle Menschen.
Und wodurch erhältst du das?
Durch Tausch.
Ich fange für die sternflammende Königin
und ihre Jungfrauen
täglich verschiedene Vögel.
Und dafür erhalte ich täglich Speise
und Trank von ihr.
Sternflammende Königin?
Sag mir, guter Freund,
warst du schon so glücklich,
diese Göttin der Nacht zu sehen?
Sehen?
Die sternflammende Königin
sehen?
Welcher Sterbliche kann sich rühmen,
sie je gesehen zu haben?
Aber warum siehst du so verdächtig und
schelmisch nach mir?
Weil ich zweifle, ob du ein Mensch bist.
Denn nach deinen Federn,
die dich bedecken,
halt ich dich.
Doch für keinen Vogel!
Rühr mich nicht an,
denn ich habe Riesenkraft! Also warst du
wohl gar mein Erretter,
der diese giftige Schlange bekämpfte?
Schlange?
Und wie hast du dieses Ungeheue bezwungen?
Du bist ohne Waffen!
Brauch keine!
Bei mir ist ein starker Druck mit der Hand
mehr als Waffen!
Du hast sie also erdrosselt?
Erdrosselt! Papageno!
Das geht mich an.
Wer sind diese Damen?
Wer Sie eigentlich sind,
weiß ich selbst nicht. Ich weiß nur so viel, wie ich Dir schon sagte,
dass Sie für die nächtliche Königin
mir täglich meine Vögel abnehmen
und mir dafür Wein,
Zuckerbrot
und süße Feigen bringen.
Papagello!
Was muss ich denn heute angestellt haben,
dass Sie so aufgebracht wieder
mich sind?
Hier, meine Schönen,
übergebe ich Euch meine Vögel.
Dafür schickt Ihr unsere Fürstin heute zum ersten Mal statt Wein reines,
klares Wasser.
Und mir befahl sie, dass
ich statt Zuckerbrot
dir diesen Stein überbringen soll. Was?
Steine soll ich fressen?
Und statt der süßen Feigen
hänge ich dir dies goldne Schloss vor
den Mund.
Du willst vermutlich wissen,
warum die Fürstin dich heute
so wunderbar bestraft.
Damit du künftig nie mehr Fremde belügst.
Und dich der Heldentaten rühmst,
die andere vollzogen haben.
Sag an, hast du diese Schlange bekämpft?
Wer denn aber?
Wir waren's,
Jüngling, die dich befreiten.
Hier,
dies schickt dir die große Fürstin.
Es ist das Bildnis ihrer Tochter
Pamina.
Findest du, sagte sie,
dass diese Züge dir gefallen,
dann sind Glück,
Ehe und Ruhm dein los.
Auf Wiedersehen.