Es hat ein
Bauer ein schönes Weib,
das blieb so gerne zu Haus.
Sie bat oft ihren lieben Mann,
er sollte doch fahren hinaus.
Er sollte doch fahren ins Heu.
Er sollte doch fahren ins La
-ha -ha -ha -ha -ha -hoi -o -hai,
Er sollte doch fahren ins Hoi.
Mir kommt die Sache recht spanisch vor.
Hat da der Mann sich gedacht?
Ich bleib mal hinter der Haustür stehen,
Will sehen,
was mein Weipin jetzt macht.
Doch ich sage ihr, ich fahre ins Heu,
doch ich sage ihr, ich fahre ins Heu,
doch ich sage ihr, ich fahre ins Heu.
Schau, schau,
da schriech sich ein Reitersmann bald zu der Schönen hin ein,
und lachend wehlt sie ihm um den Hals.
Mein Schatz, jetzt sind wir allein,
mein Mann ist gefahren ins Heu.
Oh, wie schön!
Mein Mann ist gefahren ins Heu.
Mein Mann ist gefahren ins Heu.
Der Reiter griff nach dem Gürtelband,
sie schien nicht dagegen zu sein,
Als plötzlich der Bauer vor ihnen stand,
da hörten sie ihn schon schrein.
Ich bin nicht gefahren ins Heu.
Ich bin nicht gefahren ins Heu.
Ich bin nicht gefahren ins Heu.
Verzeih mein Herz aller liebster Mann,
Jetzt lieb' ich nur dich immerzu.
Mein Fehltritt tut mir entsetzlich leid,
doch Schuld hast ein wenig auch du.
Ich dachte, du wärst im Heu.
Ich dachte, du wärst im Heu.
Ich dachte, du wärst im Heu.
Setzt du mir jedesmal Hörner auf,
fahr ich nie ins Heumeer hinaus.
Warum?
Sonst reichen die Wände
im ganzen Haus
für die vielen Geweihe nicht aus.
Da fahr doch der Teufel ins Heu.
Heu, Heu.
Da fahr doch der Teufel ins Heu.
Heu, Heu.
Da fahr doch der Teufel ins Heu.
Am Anfang war sie ihm wirklich treu,
doch ach, das legte sich bald.
Sie schickte den Mann zwar
nie mehr ins Heu,
jetzt schickt sie ihn,
weißt du nicht, in den Wald.