im viel zu großen Restaurant,
die schwarze Ja cke über einen Stuhl ge hängt,
sitzt er stumm und unbeweglich
Und gar nichts geschieht,
Ein Stapel Speisekarten vor ihm
Und im Aschenbecher glimmt eine Zigarette,
Und er wartet, dass der Tag
Den wohlvertrauten Ablauf nimmt
Und dass irgendein verirrter Gast
in sei ner Tür auftaucht,
und dann nimmt er seine Jacke,
und dann schaltet er sich an,
die Krawatte zurrt die Plätschermusikerin,
und ein vielmal abgelaufenes Programm
Garderoben nehmen, lächeln,
Tisch zu weisen, was darf's sein?
Und er nimmt eine Bestellung auf
und er fragt für sie den Wein,
als ob da eine Verwechslung möglich
lässt er sich schon mal auf ne Unterhaltung ein,
da sehnt er sie sich hin.
langsam reicht es mir echt nur,
jetzt passt es halt schlecht,
lieber heut' als morgen, klar, also noch ein Vierteljahr,
noch nicht morgen, aber bald,
oh nein, ich werd' hier nicht
daß es ihn mal hierher verschlagen hat aus Ti rol,
wo man sich Rosen schenkt.
Und er hat sich abgefunden
mit der im mer grauen Stadt,
über der ein immer grauer Himmel hängt.
Nein, die Arbeit ist nicht leicht,
doch was für ihn übrig bleibt,
Er hat über all die Jahre für was
eines Tages, eines Ta ges,
eines Ta ges, na, vielleicht.
Auf dem Teller liegt das Trinkgeld
und der Gast ist aus dem Haus
Und dann ist es wie ein Film,
Er stellt die Plätscher Musik ab,
zieht die schwarze Jacke aus
Zündet eine Zigarette an,
die sich dann selber raucht
und sieht dem sich kräuselnden
langsam reicht es mir echt nur,
jetzt passt es halt schlecht,
lieber heute als morgen, klar,
also noch ein Vierteljahr, noch nicht
nein, ich werd' hier nicht allein.
der sich zum Bild über dem Tresen stiehlt,
Wie ein Wellensittich im Käfig,
der mit seinem Spiegel spielt,
Und sich vorgaukelt, er sei gar nicht allein.
An der Spüle tropft ein Hahn,
auf Wasserringen tanzt das Licht,
Seine Zeit tropft er durch den
Und ein Leuchten flackert über
sein er loschenes Gesicht,
Und durch seinen Sinn ein nie
langsam reicht es mir echt.
Nun, jetzt passt es halt schlecht,
Also noch ein Vierteljahr,
noch nicht morgen, aber bald.
Oh nein, ich werd' hier nicht halt.
Nur noch eine Saison und ein
langsam reicht es mir echt nur,
jetzt passt es halt schlecht.
Lieber heut' als morgen, klar, also noch ein Vierteljahr,
noch nicht morgen, aber bald,
ich werd' hier nicht alt.