Man lebt in
einer grossen Stadt und ist doch so allein.
Der Mann nachdem man Sehnsucht hat,
scheint noch nicht da zu sein.
Man kennt ihn nicht und kennt ihn doch
ge nau und man hat Angst,
Dass er vorübergeht und
sucht bei andern ihn und
Bleibt doch seine Frau,
bis man ihm plötzlich gegenübersteht.
Und da weiss man nicht,
Was man sa gen soll und man findet al
les so banal und man nahm
Doch früher gern den Mund so voll und
nun stottert man mit einem Mal.
Alles das,
was man sich vorgenommen hat,
Ihm sofort im ersten Augenblick zu sagen,
Dass vergisst man glatt,
Denn es sagt sein Blick,
dass er einen längst verstanden hat.
Man hat nun alles was man will,
man könnte glücklich sein.
Die grosse Stadt ist plötzlich still,
man lebt für ihn allein.
Man denkt an nichts - so
schön ist diese Zeit.
Man hat nur Angst,
Dass sie vor übergeht und
denkt ganz leise heimlich an
Den ersten Streit, bis man ihm plötz
lich gegenübersteht.
Un d da weiss man nicht,
Was man sagen soll und man findet alles so
banal und er nahm
Doch früher nie den Mund so voll und nun
schreit er so mit ei nem Ma l.
Und man schweigt und
weiss genau jetzt ist es
Schluss und es lohnt nicht einmal mehr ein
Wort zu sagen.
Jetzt ist alles aus,
Eine Welt stürzt ein,
man ist wieder einmal so allein.